Reise in die USA
Von Montag, 23. März, bis Donnerstag, 2. April, waren 16 Schülerinnen aus der Einführungs- und Qualifikationsphase in Begleitung von Frau Kiekbusch und Frau Kout in den USA. Eine tolle Reise und ein großes Abenteuer!
Über die Reise, ein freiwilliges Angebot, haben wir einen Bericht unserer beiden Englisch-Lehrerinnen erhalten, den wir nachstehend gerne wiedergeben:
„Zwei Wochen, drei Städte, unzählige Eindrücke – und Erlebnisse, über die wir noch lange reden werden. Angefangen hat alles in Baltimore, bevor es weiter nach Washington D.C. und schließlich nach New York City ging.
Baltimore: Schule mal anders
An der Garrison Forrest High School in Baltimore, unserer Partnerschule, haben wir nicht einfach nur zugeschaut – wir waren mittendrin. Für mehrere Tage haben die Schülerinnen am regulären Unterricht teilgenommen, unter anderem in den Fächern US History und Spanish. Gerade US History war besonders interessant: amerikanische Geschichte auf Englisch, von amerikanischen Lehrerinnen erklärt – das ist eine ganz andere Perspektive als aus dem Schulbuch.
Der schönste Moment in Baltimore lag aber abseits des Klassenzimmers: eine gemeinsame Bonfire Night mit den amerikanischen Schülerinnen. Lagerfeuer, Gespräche, viel Lachen – ein echter Austausch, der zeigt, dass man über Grenzen hinweg schnell Freundschaften schließt.
Washington D.C.: Geschichte hautnah
Von Baltimore aus ging es weiter in die Hauptstadt. Washington D.C. hat eine ganz eigene Atmosphäre: breite Straßen, riesige Gebäude, überall Geschichte. Das Highlight war die Betrachtung der Declaration of Independence im National Archives. Das Original der Unabhängigkeitserklärung von 1776 zu sehen – das wirklich echte Dokument – war für viele ein stiller, aber beeindruckender Moment. Manche Dinge muss man einfach im Original sehen.


New York City: Einfach New York
Zum Abschluss noch New York; und die Stadt hat geliefert, was sie verspricht. Laut, bunt, niemals langweilig.
Vom Aussichtspunkt The Edge in Hudson Yards haben wir Manhattan von oben erlebt: 345 Meter hoch, verglaster Boden unter den Füßen – nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber absolut atemberaubend.
Am Times Square war die Gruppe natürlich auch. Überwältigend und irgendwie genau so, wie man ihn sich vorgestellt hat – trotzdem (oder genau deshalb) ein absolutes Muss!
Und dann war da noch ein Erlebnis, das so nicht im Reiseplan stand: Die Gruppe ging kurzerhand zu Fuß durch einen Drive-Thru. Was in Amerika eigentlich nur für Autos gedacht ist, haben die Schülerinnen kurzerhand umfunktioniert – und wurden tatsächlich bedient. Einer der spontansten und lustigsten Momente der ganzen Reise!


Fazit
Zwei Wochen USA – und es hat allen gut gefallen. Was bleibt? Echte Eindrücke von einem Land, das man so nur erlebt, wenn man wirklich dort war. Schule auf Englisch, Geschichte zum Anfassen, eine Bonfire Night mit neuen Freundinnen und ein Drive-Thru zu Fuß. Besser kann eine Schulreise kaum sein.“
Vielen Dank sagen wir Frau Kiekbusch und Frau Kout für die engagierte Begleitung der Gruppe, die sich sicherlich noch lange an dieses außergewöhnliche Erlebnis erinnern wird!