Rat und Tat am Gymnasium Römerhof Frankfurt

Rat und Hilfe

Sozialpädagogische Fachkraft

Seit Februar 2019 wird das Kollegium des Gymnasiums Römerhof durch eine UBUS-Kraft* im schulischen Alltag unterstützt. Frau Glaab ist ausgebildete Sozialarbeiterin und kümmert sich um ein vielfältiges Angebot an dem neugegründeten Gymnasium.

Sozialpädagogin Glaab am Gymnasium Römerhof
Sozialpädagogin Magdalena Glaab

Durch die Sozialpädagogin haben Schülerinnen und Schüler einen zusätzlichen – neutralen – Ansprechpartner, der Zeit hat, auf Probleme einzugehen, und Unterstützung bietet, ohne zu bewerten oder zu benoten. Außerdem können Projekte zum Sozialen Lernen etabliert werden, die in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften an die Jahrgangsstufen angepasst werden. Auch die Eltern können sich Hilfe bei Frau Glaab holen, wenn es Probleme mit den Kindern gibt oder sie Unterstützung bei der Koordination mit Außenstellen (z.B. dem Sozialamt) benötigen.

Zu erreichen ist Frau Glaab unter magdalena.glaab@stadt-frankfurt.de. Ihr Büro ist der Raum A110.

Anwesend ist sie montags von 13-17 Uhr, mittwochs von 8-17 Uhr, donnerstags von 13-17 Uhr und in den ungeraden Kalenderwochen auch freitags von 8-14 Uhr.

* = (UBUS: Unterrichtsbegleitende Unterstützung durch eine Sozialpädagogische Fachkraft)

Beratungslehrkraft für Suchtprävention

Was macht die Beratungslehrkraft?

An jeder Schule gibt es eine Beratungslehrkraft für Suchtprävention. Im Rahmen einer gesundheitsfördernden Schule ergänzen und intensivieren Beratungslehrkräfte die Beratungstätigkeit der Schulsozialarbeiterin und der Lehrerinnen und Lehrer, um alle Schüler zu einem suchtfreien Leben zu befähigen.

Durch geeignete Maßnahmen, wie beispielsweise Projekttage oder Vorträge von Experten, sollen Schülerinnen und Schüler für die Zielsetzungen der Suchtprävention interessiert und motiviert werden.

Die Beratungslehrkraft ist vernetzt mit den Beratungslehrern der Region und dem Staatlichen Schulamt. Bei Bedarf wird darüber hinaus professionelle Hilfe von außerschulischen Einrichtungen vermittelt.

Es ist nicht Aufgabe der Beratungslehrkraft, als Therapeut oder als Hilfspolizist tätig zu werden; sie ist lediglich Anlauf- und Beratungsstelle für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitung.

Was versteht man unter „Sucht“?

Die Suchtprävention basiert auf einem erweiterten Suchtbegriff, der sowohl substanzbezogene Süchte (z.B. Nikotin, Alkohol) als auch handlungsbezogene Süchte beinhaltet (z.B. Spielsucht).

Sollte man Rat zum Thema „Sucht“ suchen, weil es einen direkt oder indirekt betrifft, kann man sich freiwillig an die Beratungslehrkraft wenden. Die Beratung selbst ist streng vertraulich.

Beispiel: Man bemerkt, dass eine Mitschülerin oder ein Mitschüler regelmäßig müde zum Unterricht kommt und der private Kontakt zu ihm oder ihr stark nachgelassen hat. Man erfährt weiterhin, dass sie oder er täglich mehrere Stunden lang zockt, und das sogar bis in die Nacht hinein. In einem solchen Fall könnten Ansätze einer Spielsucht vorliegen und die Beratungslehrkraft kann präventiv eingreifen.

Beratungslehrkraft am Gymnasium Römerhof ist Herr Raab.

Wer kann wann helfen?

Informationen zu den Verbindungs-/Vertrauenslehrern sowie zur Schülervertretung gibt’s im Menü unter dem Stichwort „Schülervertretung“.

GYMNASIUM RÖMERHOF

Das Gymnasium Römerhof befindet sich in der Aufbauphase. Diese Homepage dient ausschließlich Informationszwecken.

  Judith Prager (Schulleiterin)
Gymnasium Römerhof
Am Römerhof 13c
60486 Frankfurt/Main
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